Fahrradabstellanlagen im Rahmen der Bike+Ride-Offensive errichten
- Stand:
- Janbuar 2026
- Erstellt:
- Mai 2026
Bewertung・4.0Praxisbeispiele・2
Bewertungen
Nutzen & Mehrwert
- Die komfortablen, geordneten Fahrradpark-Angebote machen den Bahnhof und die Kommune für Fahrradfahrende attraktiver und schaffen weitere Anreize für den Umstieg vom privaten Pkw.
- Entlastung der Verkehrsinfrastruktur vom fahrenden und vom ruhenden Autoverkehr.
- Weiterer Ausbau der Infrastruktur für Pkw eventuell überflüssig.
- Weniger Emissionen (Treibhausgas, Lärm und Luftschadstoffe).
- Ungeordnetes („wildes“) Parken von Fahrrädern wird deutlich verringert.
- Flächengewinn: ein Auto benötigt so viel Platz wie zehn Fahrräder.
- Beitrag zu einer attraktiveren Gestaltung eines Bahnhofs-/Haltestellenumfeldes oder des Betriebsareals.
- Imagegewinn.
Erfolgsfaktoren
- Koordiniertes, abgestimmtes Vorgehen in enger Abstimmung mit der Deutschen Bahn
- Offensive Kommunikation und Vermarktung des Angebots
- Nutzerfreundliche Ausgestaltung der Anlage (ebenerdig / barrierefrei; ungehinderte, kurze & sichere Erreichbarkeit der Haltestelle; gut sichtbar und anfahrbar; angemessene Dimensionierung, Witterungsschutz, Beleuchtung)
Ausprägungsformen
Investitionstreiber
Art, Anzahl und Ausprägungsform des Fahrrad-Anlagetypus
Quellen
- Das Projekt "Bike+Ride-Offensive", Webseite der Deutschen Bahn AG, abgerufen am 4.7.2023
- Leitfaden Bike+Ride, Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, abgerufen am 4.7.2023
Praxisbeispiele · 2
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